TLZ – 02. November 2015

„11. Mai 1944 – Ende meiner Kindheit”

Eva Schloss stellt ihr Buch in Weimar vor

Ihr Buch „Amsterdam, 11. Mai 1944. Das Ende meiner Kindheit” stellt am morgigen Dienstag um 18 Uhr Eva Schloss, 1929 in Wien geboren, im Festsaal des Stadtschlosses vor. Mit Hellmut Seemann, Präsident der Klassik-Stiftung, spricht die Autorin über ihre Freundschaft zu Anne Frank, ihre Gefangenschaft im Kon­zentrationslager Auschwitz-Birkenau und die Arbeit des ,,Anne Frank Trusts UK”, den Eva Schloss 1990 mitbegründete. Im Anschluss signiert die Autorin ihr im Eckhaus-Verlag Weimar erschienenes Buch.
Am 11. Mai 1944 verhaftete die Gestapo das jüdische Mäd­chen Eva Geiringer und ihre Fa­milie in Amsterdam. Wie wenig später auch die befreundeten Franks werden sie in das Kon­zentrationslager Auschwitz-Birkenau verschleppt, das nur Eva und ihre Mutter Fritzi überleben. Nach der Befreiung 1945 begegnen sich Evas Mutter und Otto Frank, Vater Anne Franks, in Amsterdam wieder und heiraten 1953. Posthum wird Eva so die Stiefschwester ihrer einsti­gen Freundin Anne.

2017-01-23T10:27:57+00:002. November, 2015|Categories: Allgemein, Amsterdam 11. Mai 1944, Rezensionen|0 Comments

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