Eckhaus Genuss

  • Wild Thing 2.0

    8,95 

    4,97  / 100 g

    Wild Thing 2.0 ist ein Allrounder für Wildbret und dunkle Fleischsorten, mit der perfekten Balance von rockiger BBQ-Note und dem Geschmack klassischer Wildgerichte. Als Würzmischung zum Braten, Schmoren, Grillen und als BBQ-Rub verwendbar.
  • Wild Thing 1.0

    8,95 

    4,97  / 100 g

    Wild Thing 1.0 verleiht Wildbret und anderen hellen, herzhaften Fleischsorten wie Lamm eine besondere Note. Der feine Eigengeschmack des Fleisches bleibt erhalten und wird mit Kräutern mit leicht mediterranem Anklang optimal abgerundet.
  • Jana Rogge, Stephan Berghaus (Hrsg.)

    Rezepte und Erfahrungen für Liebhaber von Wild, BBQ und Outdoorküche

    Nachdem das erste Buch des Wild Kitchen Projects von vielen Seiten – Jägern, BBQ-Fans und Outdoorfreunden – einen unerwartet großen Zuspruch erfahren hat, sahen sich die Projekt-Teams angespornt, ihren Weg weiter zu verfolgen. Wieder dreht sich alles um die Outdoorküche in ihren vielen Facetten. Gerade die Herkunft des Fleisches ist in den Augen der Autoren weit mehr als nur „Geschmacks­sache“. Während im ersten Band vor allem das Wild über der Flamme brutzelt, schauen die Teams neben der Faszination Wildbret sprichwörtlich über den Tellerrand, denn von der Wildsau bis zum artgerecht gehaltenen Weideschwein besteht hinsichtlich der Lebensqualität der Tiere nur ein geringer Unterschied. Unter dem Motto „from nose to tail“ werden alte Rezepte neu interpretiert und Grillklassiker auf andere Tier­arten übertragen. Wie wäre es also mit einem T-Bone-Steak vom Hirsch, Fleisch­käse aus Wildbret oder der guten alten Ochsenschwanzsuppe aus dem Dutch Oven?
  • Jagdjahr Jagbar

    „Laktoseintoleranz, Fructoseintoleranz und was nicht alles noch an Intoleranzen – ich meine das hier ausnahmsweise nur in Bezug auf unsere Ernährung –, was haben wir uns da alles an Zivilisationsschäden angefuttert? Die Lebensmittelindustrie liefert die Unverträglichkeit vieler Produkte frei Haus, aber nicht frei heraus. Man muss schon ernährungstechnisch geschult sein, um herauszufinden, was von den meist in Fachchinesisch verfassten Inhaltsangaben unserer Gesundheit abträglich ist. Diabetes zum Beispiel ist schon zu einer Volkskrankheit geworden. Warum haben Tiere das nicht? Einspruch, höre ich, natürlich gibt es auch Katzen und Hunde, die an der Zuckerkrankheit leiden. Stimmt. Aber von Rehen, Wildschweinen und Feldhasen kenne ich das nicht. Kunststück, die kaufen ja auch nicht im Supermarkt ein, wo es das schmackhafteste Futter gibt. Studieren Sie mal die Ingredienzen! Die Antibiotika und Medikamente, die Rindern, Schweinen und allerlei Geflügel injiziert werden, verflüchtigen sich leider nicht kurz vor Erreichen der Ladentheke. Sie landen schließlich in unseren Kochtöpfen und lagern sich in unseren Körpern ab. Da lob ich mir einen guten Rehbraten, eine kräftige Hirschkeule oder einen appetitlichen Braten von Meister Lampe. Tiere, die in freier Wildbahn leben, wissen genau, was ihnen bekommt. Rehe sind besonders wählerisch. Es gibt kein gesünderes Fleisch als das von Wildtieren. Und die Zeiten, da man naserümpfend von einem „strengen Geruch“ sprach, sind längst überwunden. Wildbret erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Strenge Auflagen garantieren im Übrigen, dass den Tieren ausreichend jagdfreie Zeit gewährt wird. Kontrollierte Abschüsse zur Sicherung der Population sorgen für ein gesundes Verhältnis von Bestand und Bedarf. Dieser Jagdkalender folgt nicht dem üblichen Jahresablauf, der mit Januar beginnt und im Dezember endet. Das Jagdjahr reicht von April bis März des Folgejahres. Im Übrigen ist erst mit dem Jahr 1582 der der heute noch gebräuchliche Gregorianische Kalender per päpstlicher Bulle Inter gravissimas verordnet worden. Und in anderen Teilen der Welt gelten ganz andere Kalendarien. Warum also nicht ein Kalendarium, das den Daten des Jagdwesens folgt? Und dazu gleich noch die entsprechenden Rezepte. Man muss den Bock nicht selber schießen, aber ihn schmackhaft zuzubereiten ist schon etwas Besonderes. Waidmanns Heil und Guten Appetit! (Vorwort von Ulrich Völkel)
  • Petra Hermann

    Menschen, Rezepte und Geschichten quer durch ein Weimarer Küchenjahr

    Wie is(s)t Weimar? Das ist eine Frage, welche die Foodbloggerin Petra Hermann als einen in Weimar geborenen Genussmenschen schon eine Weile umtreibt. Indem sie der Frage nachgeht, wer die Speisekarte einer Stadt schreibt, macht sie sich auf die Suche nach „Weimarer Mundart“. Quer durch die Stadt und quer durch ein Jahr hat Petra Hermann Menschen getroffen, die ihr erzählt haben, was sie mit dem Thema Essen und Kochen verbinden und welche Orte sie in Weimar besonders mögen. Jede dieser Begegnungen wird ergänzt durch ein passendes Rezept. Alte und neue Hausmannskost zwischen Großmutters Rezepten, durch Reisen inspirierter Küche weltoffener Weimarer, kulinarischer Raffinesse und alltäglicher Lieblingsgerichte füllen so diesen Band mit über 50 Gerichten. Zwischendurch eingestreut finden sich kleine anekdotische Geschichten, über die Weimarer und auch Weimar-Liebhaber schmunzeln können. Guten Appetit – ganz nach Weimarer Mundart!
  • Jana Rogge, Stephan Berghaus (Hrsg.)

    Rezepte und Erfahrungen für Liebhaber von Wild, BBQ und Outdoorküche

    Dieses Kochbuch richtet sich an die Liebhaber von Wildfleisch und Outdoorküche. Wer Wild bisher nur als Braten oder Gulasch kennt und gleich den typischen Geschmack von Lorbeer, Wacholder 
und Rotweinsauce auf der Zunge hat, kann hier noch einiges entdecken. Die Autoren nutzen Grill, Dutch Oven und  Mangalspieß, um die vielfältigen Geschmacksnuancen der Küche auszureizen. Selbst ungewöhnliche Wildsorten kommen auf den Teller. In diesem Buch findet man über 60 Rezepte, vom Hasen-Sauerbraten über Pulled Deer und Wildschwein-Flammkuchen bis hin zu Hirschrouladen, Bratwurst oder Hackbraten. Neben exotischen Rezepten wie Krähenstrudel und Waschbäreintopf finden sich auch Klassiker wie Rippchen und Rückenbraten.