Eckhaus Dossier

  • Bruno W. Reimann

    Johann Wolfgang von Goethe – das oft verklärt gezeichnete Bild eines Universalgenies. Doch auch seine zahlreichen Liebschaften waren legendär und bis heute reißen die Spekulationen nicht ab. Es geht nicht um das Werk des Genies, das ist unbestritten. Es geht um das Wesen des Mannes Johann Wolfgang von Goethe, der ein Leben lang bis ins höhere Alter eine Liebschaft nach der anderen anzettelte und immer, wenn es ernst zu werden drohte, die Flucht ergriff.
  • Bruno W. Reimann

    Sonderedition mit beiliegender Goethe-Banknote: In einer limitierten Auflage von 100 Stück erschien diese Sonderauflage mit einer originalen und ebenfalls limitierten Goethe-Banknote – als Beilage zum Buch. „Weimars neuer Geldschein“ ist eine echte Banknote mit Sicherheitsmerkmalen und fortlaufender Nummerierung, gedruckt auf originalem Geldscheinpapier und von der EZB abgenommen. Als Lesezeichen, Geschenk für Goethefreunde oder einfach nur als Souvenir aus der Goethestadt.

  • Prof. Dr. Bruno W. Reimann Die Studie beleuchtet die Morde an fünfzehn Arbeitern in Mechterstädt im Zusammenhang mit den politisch-militärischen Auseinandersetzungen zwischen rechts und links nach dem Kapp-Putsch 1920 in Thüringen und speziell in Gotha – zwischen rechter Mehrheitssozialdemokratie, die sich der Reichswehr bediente, und linker Arbeiteropposition. Der Kapp-Putsch führte in Thüringen wie auch im Ruhrgebiet vom Arbeiterwiderstand in den „bewaffneten Arbeiteraufstand“.
  • vergriffen
    Prof. Dr. Bruno W. Reimann: Dieser Band enthält großformatige Reproduktionen der 28 Tafeln der historischen Ausstellung „Das Massaker von Mechterstädt 1920“. Zur Ausstellung als Begleitband konzipiert, wurde die erste Auflage nur in geringer Stückzahl (digital) gedruckt. Einige Exemplare sind noch vorhanden und können als Dokumentation der Ausstellung erworben werden.
  • Stefan Wogawa 30 Jahre Bespitzelung. So bilanziert Bodo ­Ramelow selbst die ihn betreffenden Aktivitäten sammelwütiger Geheimdienste. Über den Politiker der Linkspartei war über Jahre hinweg vom ­Verfassungsschutz eine ­sogenannte „Personen­akte“ geführt worden. Er hat sich dagegen ­gewehrt, politisch und juristisch. Es brauchte fünfzehn Verfahren, um sich davon zu befreien. Zehn Jahre ­dauerte der Rechtsstreit, der ihn auch bis vor das Bundesverfassungs­gericht führte.