Eckhaus Dossier

  • Bruno W. Reimann

    Goethes Amouren – Liebesfuror und Liebeswahn

    Johann Wolfgang von Goethe – das oft verklärt gezeichnete Bild eines Universalgenies. Er war gleichermaßen Dichter, Schriftsteller, Kunstkritiker, Philosoph, Naturwissenschaftler, Jurist und Staatsmann. Doch auch seine zahlreichen Liebschaften waren legendär und bis heute reißen die Spekulationen nicht ab. Goethes Verhältnis (oder Unverhältnis) zu Frauen – diesem Thema widmet sich der emeritierte Soziologieprofessor Bruno W. Reimann. Doch wo der eine nur behauptet, geht Reimann in die Tiefe, forscht, wägt ab, prüft und denkt gründlich nach.

    Es geht nicht um das Werk des Genies, das ist unbestritten. Es geht um das Wesen des Mannes Johann Wolfgang von Goethe, der ein Leben lang bis ins höhere Alter eine Liebschaft nach der anderen anzettelte und immer, wenn es ernst zu werden drohte, die Flucht ergriff.

    Sonderedition mit beiliegender Goethe-Banknote

    In einer limitierten Auflage von 100 Stück erschien diese Sonderauflage mit einer originalen und ebenfalls limitierten Goethe-Banknote – als Beilage zum Buch. „Weimars neuer Geldschein“ ist eine echte Banknote mit Sicherheitsmerkmalen und fortlaufender Nummerierung, gedruckt auf originalem Geldscheinpapier und von der EZB abgenommen. Als Lesezeichen, Geschenk für Goethefreunde oder einfach nur als Souvenir aus der Goethestadt.

  • Bruno W. Reimann

    Goethes Amouren – Liebesfuror und Liebeswahn

    Johann Wolfgang von Goethe – das oft verklärt gezeichnete Bild eines Universalgenies. Er war gleichermaßen Dichter, Schriftsteller, Kunstkritiker, Philosoph, Naturwissenschaftler, Jurist und Staatsmann. Doch auch seine zahlreichen Liebschaften waren legendär und bis heute reißen die Spekulationen nicht ab. Goethes Verhältnis (oder Unverhältnis) zu Frauen – diesem Thema widmet sich der emeritierte Soziologieprofessor Bruno W. Reimann. Doch wo der eine nur behauptet, geht Reimann in die Tiefe, forscht, wägt ab, prüft und denkt gründlich nach. Es geht nicht um das Werk des Genies, das ist unbestritten. Es geht um das Wesen des Mannes Johann Wolfgang von Goethe, der ein Leben lang bis ins höhere Alter eine Liebschaft nach der anderen anzettelte und immer, wenn es ernst zu werden drohte, die Flucht ergriff.
  • Prof. Dr. Bruno W. Reimann: Hierbei handelt es sich um die Studie zum Ausstellungsprojekt „Das Massaker von Mechterstädt 1920“, in welchem auf 28 Tafeln die Mechterstädter Vorgänge in ihrem politischen Kontext so dargestellt, daß ein Überblick über den Gesamtvorgang möglich ist. Die Studie stellt die Morde an den fünfzehn Arbeitern in Mechterstädt in einen Zusammenhang, den sie als zentral für diese Geschichte erachtet: die politisch-militärischen Auseinandersetzungen zwischen rechts und links nach dem Kapp-Putsch 1920 in Thüringen und speziell in Gotha, zwischen rechter Mehrheitssozialdemokratie, die sich der Reichswehr bediente, und linker Arbeiteropposition. Der Kapp-Putsch führte in Thüringen wie auch im Ruhrgebiet vom Arbeiterwiderstand in den „bewaffneten Arbeiteraufstand“ (Lucas), in eine revolutionäre Arbeiterbewegung, welche mehr wollte als das, was in der Novemberrevolution erreicht worden war. Dieses Buch wird im Rahmen der Ausstellung "Das Massaker von Mechterstädt 1920" kostenfrei ausgegeben. Sobald weitere Ausstellungstermine bekannt werden, können Sie diese hier nachlesen. nächste Termine 10.01. – 07.02. 2018 Ladenlokal [kany] – Die Falken, Thälmannstr. 26, 99085 Erfurt
  • vergriffen
    Prof. Dr. Bruno W. Reimann: Dieser Band enthält großformatige Reproduktionen der 28 Tafeln der historischen Ausstellung „Das Massaker von Mechterstädt 1920“. Zur Ausstellung als Begleitband konzipiert, wurde die erste Auflage nur in geringer Stückzahl (digital) gedruckt. Einige Exemplare sind noch vorhanden und können als Dokumentation der Ausstellung erworben werden.
  • 30 Jahre Bespitzelung. So bilanziert Bodo ­Ramelow selbst die ihn betreffenden Aktivitäten sammelwütiger Geheimdienste. Über den Politiker der Linkspartei war über Jahre hinweg vom ­Verfassungsschutz eine ­sogenannte „Personen­akte“ geführt worden. Er hat sich dagegen ­gewehrt, politisch und juristisch. Es brauchte fünfzehn Verfahren, um sich davon zu befreien. Zehn Jahre ­dauerte der Rechtsstreit, der ihn auch bis vor das Bundesverfassungs­gericht führte.