Will man sich auf’s Verlegen verlegen, darf man um Ideen nicht verlegen sein…

Ja, ein Verlag ist vor allem auch ein wirtschaftliches Unternehmen. Aber das ist eine Rollmopsfabrik auch. Wir wollen unserem Eckhaus Verlag eine Seele geben. Wir wollen Geschichten erzählen, die mit Geschichte zu tun haben. Erinnern ist das Stichwort.

Der Eckhaus Verlag Weimar steht am Anfang seiner Editionspolitik. Die bisher erschienenen Titel kann man unter dem Begriff »Geschichte in Geschichten« subsumieren. Wolfgang Helds Memoiren, Ulrich Völkels biografische Novelle, Paul Henochs Aufzeichnungen und Stefan Wogawas Dokumentation sind zeitgeschichtlichen Themen verpflichtet. Die für die nächsten Jahre vorgesehenen Bücher setzen diese begonnene Linie fort.

Der Verlag legt großen Wert auf gut ausgestattete und sehr gut gestaltete Bücher. Wir haben den Ehrgeiz, ein angesehener deutscher Verlag zu werden.

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Eduard Braun liest aus:

Kindheit ohne Heimat.

27. September 2016, 19 Uhr

eduard braunEduard Braun wurde 1933 im bessarabischen Hannowka geboren, das damals noch zum rumänischen Staatsgebiet gehörte. In seinem Heimatdorf lebten viele Deutsche, die ab 1940 in den von den Nazis initiierten Kampagnen nach Deutschland umgesiedelt wurden. Eduard Braun erinnert sich an seine Kindheit , die er in verschiedenen Lagern unterschiedlicher Länder zugebracht hat. Eine Erinnerungsreise quer durch die heutige Ukraine, Serbien, Polen und Tschechien und Deutschland nimmt ihren Lauf.

Das Buch kann im Anschluss der Lesung erworben werden, der Autor signiert. Eintritt frei.

Ort: Gaststätte Schwanseeschlösschen
Asbachstraße 24
99423 Weimar
Reservierungen 
unter: 03643-516475

 

 

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